Erneuerung im Geist

 

Unser kleiner Proschimer Kirchenchor singt gern das bekannte Lied: Vertraut den neuen Wegen.

Pfr. Bodenmüller brachte seine Predigt zu Beginn 2010 in unserer Kirche auf den Punkt: Erneuerung im Geist heißt – wir müssen alle, jeder Einzelne neu anfangen. Dieser Aufgabe will diese Webseite dienen. Wie haben es die großen Persönlichkeiten getan, im Prüf-Masstab „Wohlgefälliges zu tun“ diesen Weg der Erneuerung nachhaltig zu gehen?

 

Albert Einstein: „Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.“

 

Robert Abogye-Mensa, ehem. Generalsekretär des Christenrates von Ghana: „ Internationaler handel zwischen meinem Land und dem Westen ist wie der Kampf einer Antilope und einer Giraffe um Nahrung in einer Baumkrone. Wenn man den Boden unter den Füßen ebnet, wird der Wettkampf immer noch nicht fair sein.“ (nach: Briefe zur Orientierung im Konflikt Mensch-Erde Nr.92, Wittenberg, Themenseiten)

 

Albert Schweitzer: „Die christliche Sittlichkeit ist zu keiner Macht in der Welt geworden … Die Menschheit steht so vor uns da, als ob die Worte Jesu für sie nicht existierten…“ (aus einer Predigt 1919 über das Doppelgebot der Liebe, Mark. 12,28-34). Von großer Bedeutung war für ihn die Aussendungsrede Jesu: „ Wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es gewinnen, wer sein Leben aber erhalten will, der wird es verlieren.“